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Regulatory Compliance-Management-System (CMS)

Im Whitepaper Regulatory Compliance-Management-System (CMS) erfahren Sie mehr über die gesetzlichen und aufsichtlichen Anforderungen sowie Sanktionsmechanismen.

Begriffsbestimmungen und Zielsetzung


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Compliance wird in der Fachliteratur wie folgt definiert: Compliance ist die Beachtung und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und somit ein integraler Bestandteil jeder guten Unternehmensführung geworden. Das reine Vorhandensein eines Compliance- Beauftragten ist aus aufsichtsrechtlicher Sicht nicht ausreichend. Ein nachhaltiger Prozess, um regulatorische Risiken frühzeitig zu erkennen, kann durch ein Regulatory Compliance-Management-System (CMS) sichergestellt werden. Ein umfassendes Regulatory CMS, angewandt auf die komplette Unternehmung, schafft grundlegende Sicherheit bei der Identifizierung regulatorischer Anforderungen.

Die aktuelle Best Practice, das Regulatory Risk Management, welches von ORO Services mitentwickelt wurde, erhöht die Rechtssicherheit und schafft eine permanente Transparenz in der Einhaltung regulatorischer Anforderungen – bei gleichzeitiger Reduzierung der Gesamtkosten der Regulierung für das Institut.

Das Regulatory Risk Management sichert die Identifizierung und Beachtung regulatorischer Vorgaben ab. Fehlt ein solches Management komplett oder ist es mangelhaft ausgestaltet, führt dies mittelfristig zu Reputations- und Haftungsschäden. Mit dem Regulatory Risk Management wird die Grundlage für ein nachhaltiges Regulatory CMS geschaffen.

Das vorliegende Whitepaper erläutert anhand der aktuellen gesetzlichen Vorgaben, inwiefern die Einführung eines solchen Regulatory CMS notwendig oder sogar rechtlich verpflichtend ist.

Zu unserem Regupedia Blog:

Die Schlinge zieht sich zu - Regulatory Compliance Management im Fokus von Aufsicht und Gesetzgeber

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